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Architektur

  • Anzeigenkampagne für Raumhaus geht weiter

    Anzeigenkampagne für Raumhaus geht weiter

    Neues Motiv für Raumhaus, gleiches Ziel: Teams bei motiviertem Arbeiten unterstützen. 

    Unsere Anzeigenserie für Raumhaus geht in die vierte Runde. Mit dem neuen Motiv stellen wir die Produktivität jedes einzelnen Mitarbeiters in den Fokus. Ergonomische Arbeitsplätze tragen neben der strukturellen Aufteilung von Arbeitsbereichen dazu bei, das Teams leistungsfähiger und damit motivierter ihren Jobs nachgehen. Das Motiv erscheint im VBKI Spiegel und im Porsche Magazin Berlin/Brandenburg. 

    Anzeige mit U4-Platzierung im VBKI-Spiegel

    Raumhaus ist in Berlin und Brandenburg konzeptioneller Einrichtungspartner für alle, die ihre Arbeitswelt nach ökologischen, ökonomischen und ergonomischen Gesichtspunkten einrichten wollen. Im Portfolio des Familienunternehmens finden sich viele namhafte Hersteller, wie auch Interstuhl. Mit seiner Bürostuhlserie Airpad bietet der Hersteller viele Antworten auf das, was einen ergonomischen Arbeitsplatz ausmacht. 

    Das leistet der AirPad fürs Büro

    Dank Body-Float-Synchron-Mechanik und Rückenlehne mit einer innovativen Membran können Mitarbeiter bietet der Bürostuhl viel Bewegungsfreiheit am Schreibtisch. Wer sich in den AirPad setzt, hat das Gefühl, zu schweben. Der Stuhl passt sich automatisch an die Sitzhaltung an. Die Membran vermeidet Hitzestau und sorgt für ein angenehmes Körpergefühl am Rücken. Das Design überzeugt durch seine schlichte, zurückhaltende und dennoch hochwertige Ästhetik. 

    Interessiert? Dann einfach mal bei Raumhaus vorbeischauen. 

    Kreation: Katrin Tettenborn & Katharina Fiedler, 08/2016

  • Imagekampagne für Raumhaus gestartet

    Imagekampagne für Raumhaus gestartet

    Werbekampagne für Raumhaus inszeniert das moderne Büro auf Augenhöhe

    Eine Arbeitswelt von Raumhaus kann viel, vor allem, wenn Möbel in Interaktion stehen. Für unseren Kunden Raumhaus haben wir eine Anzeigenserie ins Leben gerufen, die die Mehrwerte einer zeitgemäßen Arbeitslandschaft darstellt. Weitere Motive sind für das kommende Jahr geplant mit Veröffentlichung in Berliner B2B-Medien. Die Anzeige findet man übrigens auch in der aktuellen Ausgabe des VBKI Spiegels

    Raumhaus ist ein konzeptioneller Büro- und Objekteinrichter, der Unternehmen und Institutionen im Bereich Büroeinrichtung unterstützt. Analyse, Planung, Umsetzung und Logistik liefert das Familienunternehmen, das Top-Hersteller im Programm hat, aus einer Hand. 

    Die Köpfe hinter der Kreation:

    Kreative Konzeption: Katrin Tettenborn & Verena Görlich
    Copywriting: Katrin Tettenborn
    Design/Reinzeichnung: Verena Görlich
    Mediaplanung/Projektorganisation: Katrin Tettenborn
    Fotos: Steelcase

  • Buchtipp zum Welttag des Buches: 1WTC

    Buchtipp zum Welttag des Buches: 1WTC

    Wir feiern den Welttag des Buches und Herr Gauck unterstützt Menschen, wieder mal ein Buch in die Hand zu nehmen. Das ist gut und wichtig. Denn Lesen bringt uns alle weiter. Manchmal tut ein gutes Buch noch mehr. Es bewegt. Im Kopf. Und lässt einen nicht los. Es überschreitet Grenzen und funktioniert als Spiel zwischen Realität und Fiktion. Deshalb gibt es heute eines meine Lieblingsromane als Empfehlung: 1WTC von Friedrich von Borries

    Überwachung, Medienkunst und Angst in den USA nach 9/11

    Die Story: Vier Charektere zeigen, dass Medien unsere Wahrnehmung von Risiken und Gefahren verformen. Überwachung, Kunst: Alles zerfließt eine immerwährende Schleife von Fiktion und Realität. Da gibt es Mikael Mikael, der für ein Stipendium nach New York reist und der künstlerischen Frage nachgeht: Wie politisch muss Kunst sein, um politisch zu sein?  Das Mysterium Mikael Mikael ist an sich schon ein Phänomen. Denn der Protagonist des Romans scheint ein realer Künstler zu sein, der die Öffentlichkeit scheut. Spielt man Borries Spiel mit, dann ist Realtät gleich Fiktion und umgekehrt.

    Dauerschleife zwischen Realität und Fiktion

    In Ney York angekommen, verwebt sich Mikael Mikaels Kunstprojekt mehr und mehr mit dem überwachten Leben in der Großstadt. Da entsteht ein neues Gebäude auf dem Ground Zero, an dem ein Architekt streng geheim mitwirkt. Seine Exfreundin, eine Künstlerin/Galeristin, bandelt mit Mikael Mikael an. Sie erklärt sich bereit, in seinem Kunstprojekt mitzumischen. Und weil es ohne IT nicht geht, gibt es noch eine Hackerin, die für das Projekt mit ins Boot geholt wird. Um der Frage der politischen Dimension von Kunst nachzugehen, soll ein Film entstehen, der die Überwachung dokumentiert, also quasi die Bühne auf der Bühne. Doch die Grenze zwischen Realität und Fiktion zerfließt schon recht schnell. Am Ende ist viel Tod und die Erkenntnis: Begreift man den Roman als ein Kunstwerk, dann ist er so politisch, dass er zum Denken anregt. Gedanken über die Realität des Virtuellen, über die Medienmaschine und noch viel mehr. 

    Hier geht's zur Leseprobe vom Suhrkamp Verlag